Website auf DSGVO prüfen — in 60 Sekunden sehen, was fehlt
Sie geben die Adresse ein, wir öffnen Ihre Seite mit einem echten Browser und sagen Ihnen, was ein Prüfer von außen sieht. Jeder Befund mit dem Paragrafen, auf den er sich stützt, und mit dem Schritt, der ihn behebt.
Vier Schritte, keine Vorbereitung
URL eingeben
Adresse Ihrer Website eintragen. Kein Setup, kein Plugin, kein Zugang zu Ihrem Server nötig.
Echter Browser lädt die Seite
Wir öffnen Ihre Website wie ein Besucher, folgen den Rechtsseiten und beobachten, welche Skripte vor einer Einwilligung starten.
Bericht mit Paragraf und Fundstelle
Jeder Befund nennt die Norm, auf die er sich stützt, und den Ausschnitt der Seite, an dem er festgestellt wurde.
Reparaturschritte statt Diagnose
Zu jedem Befund steht, was konkret zu ändern ist — in der Reihenfolge, in der es sich abarbeiten lässt.
Was der Scan anfasst
33 Module über 25 Gesetze. Die sechs Bereiche, in denen die meisten Befunde entstehen:
Cookies und Tracking
Ob Tracking- und Marketing-Skripte bereits vor einer Einwilligung Informationen in der Endeinrichtung speichern oder auslesen, und ob der Banner ein echtes Ablehnen anbietet.
Datenschutzerklärung
Ob Verantwortlicher, Rechtsgrundlage und Betroffenenrechte benannt sind und ob die Seite noch auf abgelöste Gesetze wie das TMG verweist.
Impressum
Ob die Pflichtangaben zum Diensteanbieter vorhanden und leicht erkennbar erreichbar sind.
Drittland-Übermittlung
Ob Dienste eingebunden sind, deren Einsatz eine Übermittlung in ein Drittland nahelegt, und ob die Erklärung darauf eingeht.
KI-Transparenz
Ob ein Chatbot oder KI-Assistent als solcher gekennzeichnet ist, wo die Verordnung das für den Anbieter vorsieht.
Shop- und Vertragspflichten
Ob Kündigungs- und Widerrufsfunktion, Preisangaben und der Hinweis zur Verbraucherschlichtung auffindbar sind.
Was der Scan nicht kann
Ein Prüfwerkzeug, das überall ein Häkchen setzt, ist wertlos. Deshalb sagen wir vorher, wo unsere Sicht endet.
Der Scan sieht Ihre Website so, wie ein Besucher sie sieht. Was intern passiert — Verträge zur Auftragsverarbeitung, Löschkonzepte, die Dokumentation erteilter Einwilligungen — bleibt außerhalb.
Ob die genannte Rechtsgrundlage die tatsächliche Verarbeitung trägt und ob alle Empfänger genannt sind, lässt sich von außen nicht beurteilen. Wir prüfen, ob die Angaben da sind, nicht ob sie zu Ihrem Betrieb passen.
Einzelne Normen prüfen wir bewusst nicht, weil sie sich an einer Website nicht messen lassen. Auf der jeweiligen Gesetzesseite steht das ausdrücklich — statt eines Häkchens, das nichts belegt.
Das Ergebnis ist ein technischer Befund, keine Rechtsberatung und keine Bewertung Ihres Einzelfalls.
Der Scan kostet nichts
Bezahlt wird erst, wenn Sie regelmäßig prüfen, mehrere Websites betreuen oder die Befunde weiterverarbeiten wollen.
1 Scan pro Woche zum Testen. Keine Anmeldung, kein Account.
3 Scans pro Monat mit kostenlosem Konto, inklusive Verlauf Ihrer Befunde.
30 Scans pro Monat, Legal-Kit für Datenschutzerklärung und Impressum.
150 Scans pro Monat, laufendes Monitoring und die Premium-Module.
Für Agenturen mit mehreren Kundenprojekten gibt es Agency zu €89 pro Monat. Alle Tarife im Detail.
DSGVO-Scan im Klartext
01Was kostet es, meine Website auf DSGVO zu prüfen?
02Wie lange dauert ein Scan?
03Brauche ich ein Konto?
04Was genau wird geprüft?
05Ersetzt der Scan eine Rechtsberatung?
06Was ist der Unterschied zur Prüfung durch ein Cookie-Banner-Tool?
Sehen, was auf Ihrer Website fehlt
60 Sekunden für den ersten Befund. Ohne Anmeldung, ohne Kreditkarte — und mit der ehrlichen Angabe, wo unsere Sicht endet.
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